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Keine Toleranz für illegale Glücksspiel-Anbieter

Partnerin Melany Buchberger-Golabi nimmt illegale Online-Casinos in die Pflicht: Geld zurück für Geschädigte. Wer online zockt, kann Verluste einklagen.

Das Glücksspiel hat von Beginn an Menschen in ihren Bann gezogen, aber auch viele in den finanziellen Ruin getrieben. Coronabedingt ruhen derzeit die Spielkugeln in den Casinos des Landes. Nicht verwunderlich, dass das vermeintlche  „Reichwerden“ mit einer einfachen Anmeldung im Online-Casino boomt. In herausfordernden Krisenzeiten mit Ausgangssperren, eingeschränkten Besuchsmöglichkeiten und viel freier Zeit zocken die Menschen immer mehr an digitalen Spieltischen, Slotmaschinen oder beim Online-Poker. Das Geschäft mit dem Glücksspiel im Internet ist mittlerweile ein Markt im Wert mehrerer Milliarden. Selbst auf dem  vergleichsweise kleinen österreichischen Markt steigen die Umsätze stetig und damit auch die Verluste österreichischer Spieler. Allein auf Glücksspiel-Internet-Plattformen werden in Österreich täglich mehr als 400.000 Euro verspielt. Quelle: AK

„Es gibt keine Toleranz für illegale Glücksspiel-Anbieter“! Buchberger ist Expertin im Bereich Glücksspielrecht. Mein Appel an die Geschädigten: „Es ist Zeit, illegale Glücksspielanbieter in die Pflicht zu nehmen, denn deren hohe Gewinne werden ohne die erforderlichen Berechtigungen erzielt. Diese Unternehmen locken mit Werbung insbesondere für Sportwetten auf deren Internetseite, wo es dann  einen Link zu illegalem Glücksspiel gibt.  „Jeder, der sein Geld bei illegalen Online-Casinos verzockt, kann  seine Verluste zurückfordern“. Wir unterstützen bei der Durchsetzung von Ansprüchen gegen illegale Glücksspielanbieter. Es ist eine Klage mit minimalem Risiko, aber mit der maximalen Chance zu gewinnen.

Kontakt:

Dr. Melany Buchberger-Golabi, Partnerin
T +43 1 361 1361-10
F +43 1 361 1361-99
E mbg@rautner.com